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Gründer der Kryptobörse spendet 280.000 € nach Erdbeben in Myanmar

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Gründer von exchange spendet 280 000 Euro nach dem Erdbeben in Myanmar

Foto: somkanae sawatdinak/Shutterstock

In der vergangenen Woche ereignete sich ein starkes Erdbeben in Asien mit einer Magnitude von 7,7. Infolgedessen hat Changpeng „CZ“ Zhao, Mitgründer der größten Kryptobörse Binance, eine große Spende angekündigt.

Er wird 500 BNB (im Wert von mehr als 280.000 €) sowohl an Thailand als auch an Myanmar spenden. Dies möchte er tun, um die Opfer in den betroffenen Gebieten zu unterstützen. Die Spenden in Krypto sollen den Wiederaufbau in dem Gebiet unterstützen.

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Die Kryptospende nach der Katastrophe in Myanmar

Die Naturkatastrophe ereignete sich am Nachmittag des 28. März, um 13:20 deutsche Zeit. Das Epizentrum des Erdbebens lag in Mandalay, der zweitgrößten Stadt Myanmars. Das Erdbeben verursachte viel Schaden an Gebäuden und der Infrastruktur.

Auch gab es große Überschwemmungen infolge des Erdbebens. Laut The Guardian sind mindestens 144 Tote zu beklagen und mehr als 700 Menschen wurden verletzt. Die Rettungskräfte in dem Gebiet sind damit beschäftigt, Überlebende unter den Trümmern hervorzuholen. Die Zahl der Todesopfer könnte in den kommenden Tagen noch steigen.

Zhao gab über soziale Medien bekannt, dass die gespendeten Gelder über Bitpanda und Bitpanda Thailand verteilt werden.

„Sollte eine zuverlässige Onchain-Spendenplattform verfügbar sein, wird diese als Vertriebskanal genutzt“, so der Gründer von Bitpanda.

Auch sprach er seine Besorgnis über die Einwohner Thailands und Myanmars aus und wünschte ihnen viel Kraft.

Der militärische Anführer Myanmars, Min Aung Hlaing, rief internationale Organisationen und Länder auf, Hilfe für die schwer betroffenen Regionen zu leisten. Verschiedene Hilfsorganisationen und Regierungen eilen derzeit bereits zu Hilfe.

Kryptowährungen als Hilfsmittel in Krisensituationen

Die Adoption von Krypto bei Notfällen oder Katastrophen wird immer normaler. Durch die Geschwindigkeit von Blockchain-Transaktionen können Spenden direkt die richtigen Stellen erreichen, ohne hohe Transaktionskosten oder Verzögerungen durch dritte Parteien.

Auch bei früheren Naturkatastrophen haben sich diese Transaktionen als effektiv erwiesen. Beispielsweise nach dem schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien im Jahr 2023 wurde viel Geld durch verschiedene Organisationen gesammelt, um Hilfe zu finanzieren.

Dank solcher Initiativen wird die Rolle von Bitcoin und anderen Krypto bei Krisensituationen immer deutlicher. Die Spende von Zhao ist hier nicht der erste Beweis, dass Krypto als gute Methode dienen kann, um betroffene Katastrophengebiete in Not zu helfen.

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Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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