Foto: OKX
Die Kryptobörse OKX hat erneut gezeigt, dass sie ihre Nutzer in Bezug auf Transparenz und Sicherheit ernst nimmt.
Am 31. März veröffentlichte die Plattform ihren 29. Proof-of-Reserves-Bericht, in dem bestätigt wird, dass über 24,6 Milliarden US-Dollar (oder 22,7 Milliarden Euro) an Kundengeldern sicher verwahrt und vollständig gedeckt sind.
Was ist Proof of Reserves?
Seit dem Zusammenbruch von Börsen wie FTX ist Transparenz in der Krypto-Welt ein heiß diskutiertes Thema. Ein Proof of Reserves (PoR) zeigt, dass eine Börse tatsächlich alle Kundengelder besitzt – und somit jederzeit auszahlen kann.
OKX lässt diese Überprüfung jeden Monat unabhängig durchführen. Die neueste Prüfung wurde von Hacken, einem auf Blockchain-Sicherheit spezialisierten Unternehmen, durchgeführt. Das Ergebnis ist eindeutig: Alle Guthaben sind zu über 100 % gedeckt.
Um welchen Betrag handelt es sich?
Derzeit verwaltet OKX folgende Beträge:
– 11,6 Milliarden USD in Bitcoin (BTC)
– 3,5 Milliarden USD in Ethereum (ETH)
– 8,2 Milliarden USD in Tether (USDT)
– 1,3 Milliarden USD in USD Coin (USDC)
Insgesamt sind 24,6 Milliarden USD an Kundengeldern sicher verwahrt. Das ist 11 % mehr als vor einem Jahr – ein Zeichen dafür, dass immer mehr Nutzer ihre Kryptowährungen bei OKX aufbewahren.
Warum ist das wichtig?
Für Nutzer bedeutet dies Sicherheit und Transparenz. OKX zeigt monatlich, dass die Guthaben nicht einfach verschwinden können und die Plattform immer genügend Reserven hat, um Auszahlungen vorzunehmen.
Der vollständige Bericht ist öffentlich und überprüfbar. Selbst ohne technisches Fachwissen kann man mit einem Klick sehen, ob der eigene Kontostand in die Prüfung einbezogen wurde.
Mit diesem neuen Bericht beweist OKX, dass die Plattform nicht nur günstige Handelsgebühren bietet, sondern auch zuverlässig ist – insbesondere in einer Zeit, in der Vertrauen in Kryptowährungen wichtiger denn je ist.